Süsses
Kanadischer Ahornsirup
Der Quebec Ahornsirup kommt aus dem Alleghanys.
Der authentische Geschmack wird durch eine schonende, reine Produktion
erzielt. Der Geschmack und das angenehme Aroma sind subtil und
mild. Der natürliche Stüssstoff hat einen hohen Nährwert.
Kanadische Ahornbäume werden kurz vor der Blüte Ende
März Anfang April angebohrt. In dieser Jahreszeit (wenn es
Nachts friert) verlagert der Ahornbaum seine Säfte Nachts
Richtung Wurzel.
So kann der klare Ahornsaft gewonnen werden. Pro Tag lassen sich
rund 2 Liter „ernten“. Dieser Saft hat einen Zuckeranteil
von 3-5%. Er ist reich an Calium, Kalzium, und Eisen. Der Ahornsaft
wird stark eingekocht und so entsteht der traditionelle Ahornsirup.
Aus ca 29 Liter Saft entsteht 1 Liter Ahornsirup. Das Endprodukt
hat rund 66% Zucker mit einem süsslich-herben Geschmack. Wenn
man den Ahornsirup weiter einkocht entsteht Ahorn Zucker.
Ahornzucker
Ahornzucker wird als Naturprodukt aus dem reinen Saft von Kanadischen
Ahornbäumen gewonnen. Ahornzucker ist delikat ohne extrem
süss zu sein. Diese Zuckerart ist eine wahre Vitaminspritze.
Der Vitamin und Mineralgehalt ist höher als bei anderen Zuckerarten
da er nicht raffiniert wird. Aus 6 kg Ahornsirup werden 3 kg hergestellt.

Honig
Cremige Honigsorten mit dem Geschmack nach Akazien, Kastanien,
Thymian oder auch verfeinert mit Vanille lassen sich in der süssen
wir salzigen Küche zur Abrundung perfekt einsetzen. Eine besondere
Spezialität im Sortiment ist ein Trüffelhonig.

Akazien Honig mit Thaiti Vanille

Ingwer in Blütenhonig

Safran in Akazienhonig

Orange in Akazienhonig
Wild Hibiscus Flowers in Sekt
Eine neue, aufregende Idee für Aperetifs und Cocktails
aus Australien.
Und so funktioniert's: Die in Sirup eingelegten Hibiskusblüten in Sektflöten platzieren, nach Aufgiessen des Sekts öffnet sich die Blüte - und die Perlung steigt durch sie empor. Für einen dezent rosafarbenen Schimmer des Drinks genügt ein Schuss des eigenen Sirups. Der Clou: Die fruchtige Blüte
ist zum Verzehr geeignet, besitzt einen einzigartigen
Geschmack nach Himbeere mit leicht herber Rhabarbernote.
Die Wild Hibiscus (hibiscus sabdariffa) wächst seit vielen Jahrhunderten nun schon an den Ausläufern des Regenwaldes der australischen Tropen. Sie ist artverwandt mit der bekannten Hibiskusart Wild Rosella, welche etwa zur Herstellung von Konftüre
verwendet wird.
Ein Glas enthält 11 Blüten. 
Kompott von Feigen


Tonka Bohnen
Das betörende Aroma von Tonka Bohnen:
Ein Hauch von Caramell, Vanille, Mandeln und Mokka zieht mit Tonkabohnen durch den Raum. Viele süsse Speisen wie: gebrannte Creme, Parfaits, Makronen oder Kirschendesserts erhalten eine feine unvergleichliche Note. Ein ganz spezielles Geschackserlebnis ist die Anwendung in der salzigen Küche. Rotkraut, Kartoffelpüree oder eine Kürbissuppe schmecken ebenso raffiniert wie Hummer oder Steinbutt.
Angewendet wird die Tonkabohne für die herzhafte Küche in der Regel gerieben (Muskatmühle), oder über Nacht in Milch eingelegt in der süssen Küche (1-2 Bohnen je Liter Milch).
Die Dosierung sollte zwischen einem Tee- und einem Esslöffel maximal sein. Tonkabohnen enthalten Cumarin welches in grossen Mengen, und regelmässig verzehrt zu Gesundheitsschädigungen führen kann.

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